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Models

Früher machte man noch Unterschiede, ob ein Model alleine für Fotos posiert oder über den Laufsteg wandelt – heute sind die Grenzen weitaus fließender und von einem Model erwartet man Vielfalt und hohen Einsatz. Zudem sei noch erwähnenswert, dass sich mit der Zeit Supermodels herauskristallisieren, die einen hohen Bekanntheitsgrad haben. Zu den bekanntesten Models aller Zeiten zählen Tyra Banks, Eva Padberg, Nadja Auermann, Claudia Schiffer, Naomi Campell, Cindy Crawford und natürlich Giselle Bündchen und Kate Moss. Jedes dieser Models erlangte auf unterschiedlichen Wegen den Prominentenstatus – manche, wie beispielsweise Kate Moss, waren immer wieder durch ihre Verwicklungen in Skandale in aller Munde, andere hingegen, wie zum Beispiel Tyra Banks, konnte nach ihrer Model-Karriere als Moderatorin bei “Americas next Topmodel” so richtig durchstarten. Viele ehemalige Models, die Berühmtheit genießen, bringen eigene Labels für Mode oder Parfums auf den Markt und sind damit äußerst erfolgreich, weil sie selbst als “Marke” für Qualität gelten. Andere hingegen versuchen, in Hollywood durchzustarten und sich der Schauspielerei zu widmen.

Deutschlandweit wird Heidi Klum als “die Modelmama” bezeichnet, weil sie wöchentlich die Sendung “Germanys next Topmodel” produziert. Sie ist nach wie vor als Model und Moderatorin tätig und stammt aus Bergisch Gladbach. Ihre Karriere startete sie bereits im Jahr 1992 bei Thomas Gottschalk, als sie einen Wettbewerb begann und sich alle Tore öffneten. Heidi entschloss sich, das Abitur abzuschließen und begann anschließend, als Model die Welt zu entdecken. Seit 2005 ist sie mit dem US-amerikanischen Sänger “Seal” verheiratet und hat mit ihm Kinder, gleichzeitig ist sie seit 2008 offizielle amerikanische Staatsbürgerin.

Zwar spielen im Bereich der Model vorwiegend Frauen eine tragende Rolle, doch auch berühmte Männer, wie Marcus Schenkenberg erlangen immer mehr an Bedeutung. Ursprünglich hat er zwar niederländische Wurzeln, trägt aber die schwedische Staatsbürgerschaft und arbeitet bereits seit mehr als 20 Jahren als erfolgreiches männliches Model und als Schauspieler. Nach wie vor gilt Schenkenberg als bestbezahltes Model weltweit und ist ein eigener “Brand”, der globale Bedeutung in der Branche hat. Seinen Namen findet man auf Männerdüften und Pflegeserien sowie auf diversen edlen Schmuckstücken wieder.

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Sedcard

Eine Sedcard ist eine Unterlage, welche ein Model für Bewerbungen bei Agenturen benötigt. International wird sie oft auch als “Comp Card” bezeichnet und dient dazu, das Model zu präsentieren und zusammenfassend sämtliche Einsatzmöglichkeiten, bzw. Erfahrungen widerzuspiegeln, damit man sich ein Bild machen kann. Ähnlich wie bei einem Katalog kann die Agentur anschließend entscheiden, für welchen Einsatz das Model zutrifft und passende Fähigkeiten besitzt.

Stellt sich ein Model bei einer Agentur vor, wird eine Sedcard automatisch erwartet, denn dieses System hat sich bereits weltweit durchgesetzt. In der Sedcard befinden sich vorwiegend Fotos des Models, die von professionellen Fotografen gemacht wurden. Eine gute Sedcard von einem Model zeichnet sich dadurch aus das diese nicht langweilig ist und man das Model in vielen verschiedenen Posen sehen kann und an vielen verschiedenen Locations. In einer Sedcard könnte ein Model z.B. Strandbilder, Fotos im Abendkleid, Fotos vor einem Wandtattoo oder Winterbilder im Schnee haben.  Es ist auf jeden Fall wichtig das es keine Bilder von Amateuren sind denn diese  werden grundsätzlich nicht akzeptiert. Das ist mitunter einer der Gründe, warum es anfangs für ein Model schwierig ist, sich auf dem Markt zu etablieren. Es liegt bei jedem selbst, wie professionell er die Sedcard gestalten lässt und was er dafür investieren kann, bzw. will. Die Entscheidung, ob ein Model einen Job bei einer Agentur bekommt oder nicht, trifft anschließend der sogenannte “Scout”, dem die Sedcard vorgelegt wird. Ausnahmen bei der Finanzierung machen diese bei einem “Neuling” nur dann, wenn das Model überdurchschnittlich gut aussieht.

Insgesamt weist eine Sedcard 6 bis 12 Seiten mit Bildern des Models auf und ist in den meisten Fällen in Leder (manchmal auch Kunststoff) gebunden. Innen ist die Mappe mit stabilen Seiten und Hüllen ausgestattet, die allesamt die genormte Größe A4 aufweisen. Anfangs findet man die persönlichen Details, wie die Körpermaße, sowie den Künstlernamen. Ganz hinten befinden sich Referenzen und Informationen über außergewöhnliche Fähigkeiten des Models. Mehr als 22 Fotos soll eine Sedcard nicht beinhalten. In manchen Fällen weist eine Sedcard auch eine Norm mit DIN A5 auf.

Will man sich als Model mit einer professionellen Sedcard bei Agenturen für Jobs bewerben, sind gute Fotos noch lange keine Garantie für eine perfekte Karriere. Je nachdem, was der Markt gerade benötigt, werden die Models ausgewählt – und das Angebot ist sehr groß.

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Veranstaltungen

Die berühmtesten Modewochen – oder auch “Fashion-Weeks” genannt – finden jährlich in den Modemetropolen Paris, New York, Mailand und auch Berlin statt. Gerade deutsche Models, die sich das erste Mal auf einen der größten Laufstege wagen, müssen sich während der Berliner Fashionweek beweisen. Oftmals ist das der erste richtig große Auftritt eines Models – Nervosität und Aufregung sind da vorprogrammiert. Das Gehen mit High Heels muss bei solch großen und wichtigen Veranstaltungen daher geübt werden, damit diese für die Models nicht zur Stolperfalle werden. Ausrutscher und Konkurrenzkampf liegen bei Model-Veranstaltungen an der Tagesordnung. Ob man nach der Show seine Karriere ausbauen kann und Erfolg hat oder nicht, steht vorher noch in den Sternen und kann nicht prognostiziert werden.

Um den Stress während dieser Wochen zu meistern und ohne viel Schlaf durchzuhalten, müssen Models zäh im Nehmen sein. Oft ist es nicht alleine die Veranstaltung selbst, die an den Kräften zehrt, sondern die gesamte Vorbereitung darauf und vor allem die Anreise – immerhin sind gefragte Models permanent unterwegs. Wenn man also den großen Traum hat, Model zu sein, muss man sich daran gewöhnen, aus dem Koffer zu leben.

Vor dem Ereignis, an welchem die Models die Kleider der berühmten Designer auf dem Laufsteg präsentieren, findet das sogenannte “Fitting” (die Anprobe) statt. Dabei wird noch einmal ein letztes Mal die Einteilung und Koordination vor dem eigentlichen Event durchgegangen, damit später bei der Show alles perfekt abläuft.

Das Besondere an diesen Modewochen ist vor allem der Starauflauf – Prominente aus aller Welt reisen alleine aufgrund dieses Mode-Events aus weiter Entfernung an, nur um die neuesten Entwürfe der Stardesigner zu bewundern. Gleichzeitig sind solche Spektakel immer zentrales Thema der Medien und bilden die Grundlage für Klatsch und Tratsch über die Stars. Wenn während der Modeshow irgend etwas Skandalöses auf dem Laufsteg passiert verbreitet sich das jetzt mit Hilfe der Smartphones und der HSDPA & UMTS Prepaid Tarife wie ein Lauffeuer und kurze Zeit später weiß die ganze Welt davon.

Nach einer Modenshow gibt es dann meistens noch eine sehr glamouröse Aftershow Party, dort kommen die ganzen Stars und Sternchen und feiern und lassen es sich bei Cocktails und Champagner bis in die frühen Morgenstunden gut gehen.

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Magazine

Unumstritten ist der Markführer “Vogue”, wenn es um die führende Position angesagter Modezeitschriften geht. Wenn es deutschlandweit darum geht, im Ranking weit vorne zu liegen, was Tipps und Trends für Kosmetik oder Haare betrifft, so ist es die Modezeitschrift “Elle”, die am meisten vergriffene Zeitschrift. Auch die Modezeitschrift “InStyle” konnte über die letzten Jahre einen großen Marktanteil an sich reißen, wobei man “Glamour” und “Cosmopolitan” keinesfalls außer Acht lassen sollte. Nebenbei finden in Deutschland noch die beiden Vertreter der Mode “Jolie” und “Brigitte” guten bis durchschnittlichen Absatz.

Es stellt sich die Frage, warum sich manche Modemagazine auf dem Markt bereits seit Jahren durchsetzten und welches Geheimnis wohl dahinter stecken mag. Ganz klar: Frauen sind die vorrangige Zielgruppe, wenn es darum geht, das Produkt gut zu verkaufen. Immerhin ist es ein äußerst wichtiges Kriterium, dass man möglichst umsetzbare und gute Tipps aus einer derartigen Fachzeitschrift herauslesen kann, die einem einen positiven Kick für die Selbstverwirklichung geben können. Warum sollte man sich beispielsweise die Haare schwarz färben, wenn laut Vogue die aktuelle Trendfarbe das entgegensetzte Rot ist?

Eines steht beim Thema Modemagazine ganz sicher fest: Die “großen” Magazine setzen Trends – sowohl in der Beauty- und Wellness- als auch in der Modebranche. Eine gute Modezeitschrift bietet einer Frau alles, was sie braucht: Unterhaltung, Ideen und Tipps für den Alltag. Die meisten Frauen orientieren sich anhand dieser Fachzeitschriften daran, wie ihr Kleiderschrank die nächsten Monate gefüllt sein wird, von den Schuhen ganz abgesehen. Auch dann, wenn “Clocks” für den Laien die Füße eher tollpatschig statt sexy wirken lassen – wenn in der Modezeitschrift verheißen wird, dass diese trendig sind, werden sie in den nächsten Wochen in den Läden ausverkauft sein. Es könnte z.B. auch der Fall sein wenn ein Topmodel bei einem Shooting ein Junk Food T-Shirts dieses auf einmal von extrem vielen Leuten gekauft wird.

Ein weiteres Highlight bietet sich für die Leserin der Zeitschrift die Kolumne “Klatsch und Tratsch”, in welcher man sich über das aktuelle Geschehen der Stars perfekt informieren kann. Man findet darin Informationen welcher Star gerade mit wem zusammen kam und Spekulationen ob eine Heirat vielleicht nur entstanden ist damit der jüngere Partner mit Hilfe von dem deutsche Erbrecht das Vermögen des anderem erben kann.

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Kosmetik

Auf einer Modenschau werden Models meist für ihre Schönheit bewundert. Durch ihr gepflegtes Aussehen und ihre magische Ausstrahlung, verzaubern sie den ganzen Laufsteg. Doch auch ein Model muss sich für so einen faszinierenden Auftritt schminken. Mit schlauen und gewissen Schminktipps wird jede Frau zu einem kleinen Star. Bevor es mit dem Schminken losgeht, benötigt man die richtige Kosmetik, wie eine gute Tagescrème als Grundierung, Make-up, Puder, Lidschatten, Eyeliner, Wimperntusche, Augenbrauenstift, Rouge, Lippenstift und einen Lippenkonturenstift.

Bevor im Kosmetikstudio das Make-up aufgetragen wird, sollte eine geeignete Tagescrème aufgetragen werden. Die Crème sorgt dafür, das der Teint gleichmäßig aussieht. Bitte darauf achten, dass der Ton des Make-ups nicht zu dunkel ist. Pickel können vor dem Auftragen mit einem Abdeckstift „behandelt“ werden. Bei Bedarf kann das Make-up mit Puder noch bestäubt werden. Danach folgt das Rouge. Mit Rouge wird das Gesicht erfrischt und „geformt“. Hier gilt: Einmal lächeln und auf dem höchsten Punkt Rouge auftragen. Einen schönen Lidstrich zieht man mit einem Eyeliner oder Kajalstift. Ein weißer Lidstrich am unteren Lidrand vergrößert die Augen. Die Wimperntusche am besten zweimal auftragen. Hier gibt es wesentliche Unterschiede beim Kauf der Mascara: Wimperntuschen, die die Wimpern verlängern oder verdichten. Ein schöner Lidschatten macht das Auge gleich viel leuchtender. Am besten eine Kontrastfarbe zur eigenen Augenfarbe verwenden, wie zum Beispiel blau zu braun oder pink zu blau. Hierbei unbedingt auch auf die Kleidung achten, damit die Farben zueinander passen. Gerne können auch mehrere Farben verwendet werden. Ein kleiner Tipp: Ein Hauch Puder auf dem Lidschatten, verhindert dass der Lidschatten „zerläuft“. Passend zum Augen sollten die Augenbrauen gezupft werden. Wer hier nicht genau weiss, wie man die Augenbrauen am besten zupft, kann dies für die erste Form bei einem Friseur machen lassen. Am besten mit einem Augenbrauenstift die Kontur nachfahren. Das Pünktchen auf dem i, ist der Lippenstift. Vor dem Auftragen mit einem Konturenstift die Lippen nachfahren und im Anschluß den Lippenstift auftragen.

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Modewochen Paris

Die jährlich stattfindenden Modewochen in Paris sind jedes Mals ein ganz besonderer Höhepunkt und einen Urlaub in der Modemetropole wert. Bekannte Modelabels wie Jean Paul Gaultier, Karl Lagerfeld, Hussein Chalayan oder Jean Charles De Castelbajac präsentieren auf den Laufstegen berühmter Modehäuser in Paris ihre neu entworfenen Kollektionen.

Viele Menschen nutzen eine Reise nach Paris, um einmal die Atmosphäre der Modewochen in Paris live zu erleben. Viele Teenager träumen davon einmal auf einem Laufsteg, die modischen Kreationen bekannter Modelabels vorzuführen. Mode und Paris, das gehört schon seit Jahren zusammen, denn Paris gilt als ein Sinnbild für das modische Leben und hier treffen sich internationale Modegrößen.

Ob die auf dem Laufsteg vorgestellte Mode auch tragbar ist, das ist bei den Pariser Modewochen noch uninteressant und kein viel diskutiertes Thema. Viele der hier vorgestellten modischen Kreationen landen in keiner noch so berühmten Boutique, sondern bleiben ganz einfach Einzelstücke. Kein Wunder, wenn diese Modeschöpfungen einmal etwas näher betrachtet werden, so wird sicherlich manche Frau und mancher Mann denken. Wer sollte denn mitten im Sommer ein Hauch von nichts mit einem dicken Pelzkragen tragen. Diese Mode wird nicht für den Alltag entworfen, sondern die bekannten Modedesigner versuchen ihre eigenen Inspirationen und neu entworfenen Trends, dem modebegeisterten Publikum vorzustellen. Oftmals stehen die vorgeführten Modelle für eine ganz persönliche Vision, in der die extremsten Ideen umgesetzt werden und gezeigt werden ­soll, wie die Mode für die nächste Saison aussehen könnte. Viele Hundert Zuschauer sehen diese Visionen und so manche Anregung wird von den Besuchern der Modewochen in Paris mit nach Hause genommen und in den eigenen Modeateliers dann umgesetzt.

Viele Touristen aus der ganzen Welt buchen Städtereisen nach Paris, wenn die Modewochen stattfinden. Allein das Flair und die Kreativität der vielen offiziellen und inoffiziellen Modepräsentationen versprühen für modebegeisterte Besucher, nationale und internationale Einkäufer und natürlich für die Presse einen ganz besonderen Reiz.

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Modeeinkauf

10 Spartipps für den Modeeinkauf im Internet

Noch nie gab es eine größere Auswahl an preisgünstiger Mode, als sie heute durch das Internet möglich ist. Aber wie geht das, kann ich anprobieren, den Stoff fühlen, zurückgeben, ist das sicher und vor allen Dingen, ist es preisgünstig? 10 Tipps sollen helfen, günstig und sicher im Internet Mode einzukaufen.

  1. Günstige Angebote kann man bei Internet-Auktionen finden. Man braucht dazu manchmal allerdings einen langen Atem, dafür findet man aber oft echte Schnäppchen.
  2. Mit Hilfe von Preisvergleichen ist es einfach, bei Wahrung der Qualität den günstigsten Preis zu finden.
  3. Nach Angabe weniger Körpermaße wie Größe, Armlänge etc. macht der Shop im Internet einen Größenvorschlag. Ist man unsicher, kann das durch weitere Angaben optimiert werden.
  4. Ein Anprobieren ist neuerdings im Netz möglich. Einfach ein Bild an den Online Shop schicken, am Bildschirm wird dann das gesuchte Kleidungsstück „angezogen“. Ganz einfach können dann verschiedene Stile „anprobiert“ werden. Das Neueste ist das Anprobieren per Webkamera, man stellt sich nach Vorgabe vor die Kamera und kann dann direkt am Bildschirm anprobieren. Wer es ausprobiert hat, berichtet, es habe viel Spaß gemacht und schnell sei das günstige und passende Kleidungsstück zu Hause gewesen.
  5. Durch exakte vergleichende Stoffbeschreibung und Zoomfunktion ist es fast so, als ob man den Stoff am Bildschirm fühlt.
  6. Das Nutzen von Gutscheincodes kann viele Euros einsparen. So erhält man beispielsweise mit diesem 10% Gutschein Code von C&A.
  7. Kein Problem ist es, den Shop zu wechseln, falls man ein günstigeres Angebot woanders findet. Durch die so genannten Internet-Portale stehen dem Kunden viele verschiedene Shops zur Verfügung, die aus einer einzigen Webseite heraus gewählt werden können.
  8. Der Kunde hat heutzutage viele Rechte. Dazu gehört das Umtauschrecht innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen. Manche anderen Geschäfte bieten diesen Service auch, im Internet sind sie dazu verpflichtet. Günstiger geht es nicht, der Kunde geht kein Risiko ein.
  9. Auch das Bezahlen erfolgt ohne Risiko, wenn man einen renommierten Shop wählt, der mehrere Möglichkeiten der Bezahlung anbietet.
  10. Durch das Rückgaberecht ist man dazu berechtigt, das gleiche Kleidungsstück in verschiedenen Größen zu bestellen. So wird das Risiko, das Stück könne nicht passen, minimiert. Geht es günstiger?
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